Spinatrolle mit Lachs – einfach & schnell
Über die Spinatrolle mit Lachs
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Wissenswertes zu den Zutaten – Spinat-Lachs-Rolle
Parmesan: Parmesan sorgt für extra Geschmack, weil er von Natur aus sehr intensiv ist. Schon eine kleine Menge reicht aus, um der Spinatrolle eine schöne Würze zu geben, ohne dass man viel davon braucht.
Eier: Die Eier halten die Spinatmasse zusammen und liefern gleichzeitig ordentlich Eiweiß. Genau das macht die Rolle so sättigend und alltagstauglich.
Blattspinat: Ich habe hier frischen Blattspinat verwendet. Du kannst alternativ auch TK-Spinat nehmen. Wichtig dabei: Den Spinat vollständig auftauen lassen und die Flüssigkeit wirklich sehr gut ausdrücken, sonst wird die Masse zu feucht und lässt sich schlechter rollen.
Frischkäse light: Ich greife gerne zur Light-Variante, um ein paar Kalorien zu sparen, ohne auf Cremigkeit zu verzichten. Extra Tipp: Nimm nicht die ganz extrem fettarme Variante (z. B. 0,1 % oder 0,2 %), sondern eine Light-Version mit etwas Fett – die schmeckt deutlich besser und sorgt für eine schönere Konsistenz.
Räucherlachs: Damit habe ich die Spinatrolle belegt. Er passt geschmacklich perfekt und liefert zusätzlich Eiweiß.
Alternativen: Du kannst statt Lachs auch Schinken verwenden oder eine vegetarische Variante machen – z. B. mit klein geschnittenen Tomaten, etwas zerbröseltem Feta light und einem Schuss Balsamico-Creme.
Salz: Gewürzt habe ich die Rolle ganz schlicht mit Salz. Mehr braucht es hier gar nicht, da Parmesan und Lachs bereits genug Geschmack mitbringen.
Die genauen Mengenangaben findest du weiter unten auf der Rezeptkarte, wo du dir das Rezept auch ganz einfach ausdrucken kannst!
Fehlervermeidung
-
Spinat nicht ausreichend ausdrücken:
Das ist einer der häufigsten Fehler. Bleibt zu viel Flüssigkeit in der Spinatmasse, wird der Boden weich und reißt später leichter. Besonders bei TK-Spinat unbedingt sehr gründlich ausdrücken. -
Rolle zu lange auf dem Backpapier lassen:
Ich löse den Spinatboden relativ früh vom Backpapier, solange er noch leicht warm ist. Wartet man zu lange, kann er festkleben und reißt beim Ablösen schneller ein. -
Zu hastiges Zusammenrollen:
Die Rolle sollte vorsichtig und mit Gefühl eingerollt werden. Zu schnelles oder zu festes Rollen führt oft dazu, dass der Spinatboden bricht. Lieber langsam arbeiten und die Rolle Schritt für Schritt formen. -
Noch warme Rolle füllen:
Wird die Rolle belegt, solange sie noch warm ist, wird der Frischkäse zu weich und alles rutscht. Kurz abkühlen lassen sorgt für mehr Stabilität und ein schöneres Ergebnis. -
Zu dick belegen:
Weniger ist hier wirklich mehr. Eine zu dicke Füllung macht das Rollen schwieriger und erhöht die Gefahr, dass die Rolle reißt.
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Spinatrolle mit Lachs - einfach & schnell
Zutaten
- 4 Eier
- 60 g Blattspinat
- 1 TL Salz
- 1 EL Parmesan
- 70 g Frischkäse light
- 150 g Räucherlachs
Zubereitung
- Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Spinat, Eier, Parmesan und Salz in einen Zerkleiner geben und zu einer Masse vermengen. Falls du keinen Zerkleiner hast, kannst du das auch super mit einem Pürierstab machen.
- Die Masse auf einem Backblech mit Backpapier verteilen und für 10 Minuten in den Backofen geben.
- Das Ganze aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen, mit Frischkäse bestreichen und mit Lachs belegen.
- Nun einrollen und in 2 cm dicke Ringe schneiden.


















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