Gesunde Apfelmuffins ohne Zucker
Über die Apfelmuffins ohne Zucker
Kennst du das: Du hast Lust auf Muffins, aber Zucker willst du vermeiden? Diese Muffins lösen genau das! Diese Apfelmuffins ohne Zucker sind saftig, schnell zu machen, gesund und unfassbar lecker. Dabei sind die zuckerfreien Muffins perfekt für alle, die bewusster naschen möchten. Sie lassen sich einfach zubereiten und eignen sich hervorragend als Snack für unterwegs oder als süße Leckerei zum Frühstück. Probier sie unbedingt aus!
Interessiert an weiteren Apfel Rezepten ohne Zucker?
Na, dann musst du die 2 aber unbedingt ausprobieren:
Für die zuckerfreien Apfelmuffins benötigst du
- Sonnenblumenöl: geht auch Rapsöl als geschmacksneutrales. Kokosöl würde auch funktionieren – nimmt dann aber etwas Kokosgeschmack an.
- griechischer Joghurt: Alternative dafür wäre Magerquark oder Skyr
- Ei
- Dinkelmehl: geht auch Weizenmehl. Dinkelmehl ist nur die gesündere Variante, da mehr Ballaststoffe, Eiweiß und besser verträglich
- Apfel: Säuerliche Sorten wie Elstar, Boskop oder Braeburn eignen sich besonders gut, da sie beim Backen ihr Aroma behalten und für eine natürliche Süße sorgen. Wer es milder mag, kann auch Gala oder Jonagold verwenden.
- Apfelmark: KEIN Apfelmus – dieses enthält nämlich unnötigen Zucker
- Milch: im Endeffekt kannst du hier jede Milch verwenden. Falls du dir aber Kalorien sparen möchtest, würde ich dir Mandelmilch empfehlen
- Zimt
- Erythrit: ist ein Zuckerersatz ohne Kalorien
- Backpulver
Die genauen Mengenangaben findest du weiter unten auf der Rezeptkarte, wo du dir das Rezept auch ganz einfach ausdrucken kannst!
Häufig gestellte Fragen
Kann ich die Muffins auch mit Vollkornmehl oder Hafermehl backen?
Ja, das ist kein Problem. Vollkornmehl macht die Muffins etwas herzhafter und ballaststoffreicher, während Hafermehl für eine milde, leicht süßliche Note sorgt. Achte bei Vollkornmehl darauf, etwas mehr Flüssigkeit zu verwenden.
Wie kann ich die Muffins natürlicher süßen?
Statt Erythrit kannst du auch Dattelsüße, mehr Apfelmark, Ahornsirup oder Agavendicksaft verwenden. Diese Süßungsmittel sind natürlicher, enthalten aber mehr Kalorien – je nach Ziel kannst du sie flexibel anpassen. Am besten den Teig einfach abschmecken und je nachdem die Menge anpassen. ACHTUNG: Beim Backen geht immer etwas Süße verloren.
Kann man die Muffins einfrieren?
Ja, das klappt problemlos. Lass sie vollständig auskühlen, bevor du sie einfrierst. Am besten einzeln oder lagenweise mit etwas Küchenpapier dazwischen, damit sie nicht zusammenkleben. Zum Auftauen einfach bei Raumtemperatur liegen lassen oder kurz im Backofen aufwärmen – so schmecken sie wieder frisch und saftig.
Tipps für die Apfelmuffins
- Kreative Variationen: Experimentiere mit verschiedenen Obst- und Nusskombinationen. Anstatt Apfel kannst du z. B. auch wunderbar Blaubeeren nehmen.
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Gesunde Apfelmuffins ohne Zucker
Zutaten
- 20 g Sonnenblumenöl
- 80 g griechischer Joghurt
- 1 Ei
- 120 g Dinkelmehl Typ: 630
- 1 Apfel
- 2 EL Apfelmark
- 50 ml Milch
- 0,5 TL Zimt
- 80 g Erythrit
- 1 TL Backpulver
Zubereitung
- Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Den Apfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
- Alle Zutaten, bis auf den Apfel, in eine Schüssel geben und zu einer Masse vermengen. Am einfachsten geht das mit einem Handrührgerät oder einer Küchenmaschine.
- Den geschnittenen Apfel unter den Teig rühren und gleichmäßig in den Muffinförmchen verteilen.
- Für 15-20 Minuten in den Backofen geben, bis sie leicht gebräunt sind.
























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