Buchweizen Porridge – super gesund
Über das Buchweizen Porridge Rezept
Ich gebe es ehrlich zu: Früher habe ich von Buchweizen nicht besonders viel gehalten. Irgendwie hatte ich ihn als trocken, langweilig und kompliziert abgespeichert. Aber ganz ehrlich? Das lag nicht am Buchweizen selbst – sondern daran, wie er zubereitet wurde.
Seit ich ihn richtig nutze – wie hier in meinem leckeren Buchweizen Porridge – hat sich meine Meinung komplett geändert.
Was Buchweizen für mich so besonders macht:
Er ist von Natur aus sehr ballaststoffreich, was für eine extra gute Sättigung sorgt. Genau das ist mir morgens extrem wichtig, damit ich lange Energie habe und nicht direkt wieder ans Essen denke. Zusätzlich liefert er wertvolle Nährstoffe, pflanzliches Eiweiß und ist dabei leicht bekömmlich.
Buchweizen ist zwar kein echtes Getreide, wird aber ähnlich verwendet – und gilt völlig zurecht als richtiges Superfood. Er unterstützt die Verdauung, hält lange satt und bringt Abwechslung in den Frühstücksalltag, ohne kompliziert zu sein.
Für mich ist Buchweizen das beste Beispiel dafür, dass man Lebensmitteln manchmal einfach eine zweite Chance geben sollte. Heute gehört er fest zu meinen Favoriten – vor allem, wenn ich ein Frühstück möchte, das nährend, sättigend, glutenfrei und trotzdem richtig lecker ist
Interessiert an weiteren gesunden Frühstücksideen?
Du startest am liebsten deinen Tag mit einem gesunden und nahrhaften Frühstück? Dann habe ich hier 2 Rezepte für dich: Baked Oats oder Buchweizen Pfannkuchen.
Wissenswertes zu den Zutaten
Fehlervermeidung
1. Der Buchweizen wird nicht richtig vorbereitet
Ein häufiger Fehler ist, Buchweizen einfach direkt zu kochen. Ich spüle ihn immer heiß ab – das macht ihn bekömmlicher und sorgt dafür, dass das Porridge später milder im Geschmack wird.
2. Zu viel Flüssigkeit auf einmal
Buchweizen saugt Flüssigkeit sehr unterschiedlich auf. Gib die Milch lieber nach und nach dazu. Ist das Porridge zu flüssig, wird es schnell wässrig – und das mag meistens niemand. Lieber erst etwas fester starten und später verdünnen.
3. Zu wenig Zeit beim Köcheln
Buchweizen braucht ein paar Minuten, um richtig weich und cremig zu werden. Wenn du ihn zu früh vom Herd nimmst, bleibt die Konsistenz körnig. Geduld zahlt sich hier wirklich aus.
4. Zu wenig Würze oder Süße
Buchweizen ist von Natur aus eher neutral. Ohne Süße oder Toppings schmeckt das Porridge schnell langweilig. Ein wenig Erythrit und fruchtige Toppings machen hier einen riesigen Unterschied.
5. Falsche Erwartung
Buchweizen Porridge ist kein klassisches Haferporridge. Es wird etwas rustikaler, dafür aber deutlich sättigender. Wenn man das weiß, liebt man es meist deutlich schneller.
Wieso ist Buchweizen so gesund?
Buchweizen ist ein nährstoffreiches Superfood, das eine hervorragende Quelle für hochwertiges, pflanzliches Protein und Ballaststoffe ist, was die Verdauung fördert und länger satt hält. Es ist glutenfrei und reich an Antioxidantien sowie Mineralstoffen wie Magnesium und Zink, die den Körper vor Entzündungen schützen und die Herzgesundheit unterstützen. Mit seinem niedrigen glykämischen Index stabilisiert Buchweizen den Blutzuckerspiegel und ist somit ideal für eine gesunde Ernährung und Gewichtsregulation.
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Buchweizen Porridge - super gesund
Zutaten
- 140 g Buchweizen
- Wasser zum Kochen
- 100 ml Mandelmilch
- 3 EL Erythrit oder Süßungsmittel deiner Wahl. Hier am besten einfach abschmecken
- 5 Himbeeren
- 5 Blaubeeren
- 0,5 Banane
- 1 EL Kokos-Chips
- 1 TL Mandelmus
Zubereitung
- Buchweizen in ein Sieb geben und gut waschen.
- Die gleiche Menge Buchweizen wie Wasser in einen Topf geben und für 15 Minuten köcheln lassen. Ich messe das immer mit einer Tasse aus.
- Milch und Erythrit hinzugeben und nochmal kurz aufköcheln lassen.
- Nun kurz für 5-10 Minuten ziehen lassen.
- In eine Schüssel geben und nach Belieben toppen. Ich habe dafür Banane, Himbeeren, Blaubeeren, Kokos-Chips und Mandelmus genutzt. Guten Appetit 🙂




























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